Ausstellung in Jena “Zeitzeugen der Menschenrechte”

Am Fre­itag, den 30.9.2011 startet im „Haus auf der Mauer“ in Jena die Aus-stellung „Zeitzeu­gen der Men­schen­rechte. Flüchtlin­gen und Folteropfern eine Stimme geben“.

 Aus der Ankündigung:

Die Ausstel­lung basiert auf Fotos und Tex­ten, die im Rah­men eines Inter­view­pro­jek­tes und einer Schreib­w­erk­statt für Folteropfer der BAfF (Bun­desweite Arbeits­ge­mein­schaft der Psy­chosozialen Zen­tren für Flüchtlinge und Folteropfer) ent­standen. Auf den Tafeln wer­den unter anderem die Geschichten von 9 Flüchtlin­gen aus ver­schiede­nen Län­dern vorgestellt, die von ihrem Leben im Exil, von ihrem täglichen Kampf mit den Behör­den, ihren seel­is­chen Ver­let­zun­gen und ihren Sehn­süchten berichten.”

Am Tag der Ausstel­lungseröff­nung hält außer­dem Anne Wiebe­litz einen Vor­trag über „Die Lage der Roma in Alban­ien“, wobei sie speziell auf die soziale und poli­tis­che Stel­lung der Roma eingeht, aber auch die alban­is­che Romapoli­tik vorstellt.

Ver­anstal­ter ist das Psy­chosoziale Zen­trum für Flüchtlinge REFUGIO Thürin­gen in Koop­er­a­tion mit der BAfF (Bun­desweite Arbeits­ge­mein­schaft der Psy­chosozialen Zen­tren für Flüchtlinge und Folteropfer).

Mehr zum Pro­gramm „Zeitzeu­gen der Men­schen­rechte“ unter baff-zentren.org

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